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So war erstmal ein paar Tage weg nuja leider krank.

Aber nu wird es besser und bald kann ich dann endlich das Enkelkind sehen.Die Kleine Maus ist schon seit dem 4.September auf der Welt.Und ausser auf Fotos hab ich sie noch nicht gesehen.Erst war sie auf Intensiv,weil sie zu früh war und dann war ich krank.Und um sie nicht anzustecken war ich noch nicht dort.

Nun habe ich es bald geschafft.

Dann endlich kann ich in meiner Rolle als Oma aufgehen.

In der Zwischenzeit kämpfe ich mit meiner Pübertären Tochter,der man so garnichts recht machen kann.

 Und das wissen viele Mamas das ist Höchststrafe egal wie lieb oder nett man ist.In der einen Minute bis Du die Beste in der Nächsten bist Du die schlechteste Mama die es gibt.

Ich habe zwei Jungs da hat man garnicht gemerkt das sie in der Pubertät sind.Ein Mädchen und schon morgens beginnt der allltägliche Wahnsinn.

Ein Wort und der Zickenkrieg ist eröffnet,der Kampf ums Bad eröffnet.Bis sie dann zur Schule geht,dann ist aufatmen angesagt.

 Ein Kaffee in Ruhe und man kann durchstarten.

Ich weis es ist alles nichts besonderes ich tue dies eigentlich auch nur für mich.Ich möchte einfach schreiben das mag ich und ich tue es gerne und kann so ein wenig von meiner Krankheit ablenken.

 Denn meine Arme zeigen leider wieder einmal das bekannte Schnittmuster und ich kann es nicht sein lassen.Egal was ich versuche,egal wie oft ich mich ablenke ich lande wieder bei Null.

Dabei habe ich doch eigentlich sehr viel Glück und eine Reihe von Menschen die mir helfen aber leider ist die Sucht grösser.

Ich brauche es wie andere Nikotin.

Und ich hoffe ich schaffe es mal diesen Teufelskreis zu unterbrechen.

Es ist mir auch nicht so wichtig das viele Menschen dies lesen sondern es ist eher ein Art öffentliches Tagesbuch.

Es ist die Art für mich es zu verstehen.

So ich stürze mich wieder in den Alltag und werde den Nachmittag mit meiner Tochter verbringen.

 

 

 

16.9.14 13:59


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Mein Leben

Hallo!

Ich heisse Tina.

Und lebe immer im Chaos,egal wie sehr ich versuche

es normal werden zu lassen.

Es gelingt mir nie.

Zur Zeit bin ich mal wieder Krank.Und wie so oft bin ich Zuhause und das Leben draussen läuft an mir vorbei was ich immer schade finde.Denn ich möchte dran teilhaben aber meine Ängste,ja die halten mich davon ab.Das Chaos was immer mein Leben beherrscht tragen mit dazu bei.

Es ist heute sehr schön draussen die Sonne strahlt vom Himmel.Werde gleich mal schauen ob ich etwas davon abbekomme werde versuchen etwas spazieren zu gehen.

Ich habe eine süsse Jack Russel Hündin die einem das Lächeln oft ins Gesicht zaubert.

Sie ist noch kein Jahr aber goldig.

 Bin diesen Monat Oma geworden habe die Kleine noch nicht live sehen können,da ich ein Magen Darm Virus habe und das wäre nicht gut für die Kleine.

Habe aber schon viele Bilder und bin stolz auch wenn sie nicht geplant war nungut wir werden es gemeinsam schaffen.Ich lasse meinen Sohn und seine Freundin nicht damit allein.

Meine Tochter ist heute den ersten Tag wieder in der Schule,sie ist nun in der achten Klasse.Daran sieht man die Zeit rennt.Und man wird älter und überlegt was habe ich geschafft?

Ich habe mein Leben mit den Kindern verbracht und alles getan damit mein Mann vorwärts kommt.Habe Kinder,Haushaltund Job versucht zu schaffen.

Habe jahrelang alles gegeben und was ist passiert ich bin eines Tages zusammengebrochen und das Leben war von heute auf morgen anders.

Es ist nichts mehr wie es war.

Der Tag war stressig ich hatte viel zu tun Arbeiten,Haushalt,Packen und Umzug.Ich war fix und alle.Bin Abends mit meiner Tochter losgefahren und wollte mir ein Kaffee vom Kiosk holen was ich auch tat.

Auf den Weg zurück bin ich gefahren und war am Ende mit meinen Kräften und irgendwann drank die Stimme meiner Tochter zu mir,sie schrie Stop!

Und ich fand uns mit dem Auto vorm Baum gerade noch dicht davor ich stieg aus und wie der Himmel es wollte rief mein Arzt an und ich sass auf dem Bordsteig und weinte und weinte und seit diesem Tag  ist alles anders....

Jeder Tag ist ein Kampf und die Narben an meinem Arm zeigen wie sehr ich leide.Aber der Druck ist oft grösser als der Verstand.Es ist wie beim Trinken von Alkohol man wird abhänging.Man denkt nur noch einmal und dann wieder noch einmal...

Aber dazu später mehr...

11.9.14 14:10





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